Die positive Wirtschaftslage in Deutschland hat nicht nur Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt, sondern laut einer Studie der Deutschen Bank vom Januar 2018 auch auf den Wohnungsmarkt. Gerade in Metropolen und Ballungszentren wird bezahlbarer Wohnraum immer knapper. Es wird sogar mit weiter steigenden Mietpreisen gerechnet.

Aufgrund dieser Entwicklungen wird für viele der Hausbau ein immer attraktiveres Thema. Dennoch schrecken viele Mieter vor dem Schritt ins Eigenheim zurück, aus Angst sich das neue Zuhause nicht leisten zu können.


Nur etwas für Besserverdiener?

Die aktuell günstige Zinslage macht es möglich, dass sich der Traum vom Eigenheim auch für Normalverdiener verwirklichen lässt. Wer also ein regelmäßiges Einkommen nachweisen kann, wird es leicht haben ein Kreditunternehmen zu finden, das eine entsprechende Finanzierung anbietet.

Wie bereits erwähnt, sind die Mieten in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Dadurch ist der Unterschied zwischen Miete und monatlicher Tilgungsrate für den Hauskredit immer kleiner geworden. So kann also fast jeder Normalverdiener den Schritt ins Eigenheim zu mietähnlichen Konditionen wagen.

Viele Mieter wünschen sich auch mehr Platz und einen Garten. Nicht nur um sich persönlich zu entfalten, sondern auch um genug Freiraum für die Kinder zu haben. Ausreichend große Wohnungen sind schwer zu finden und nur teuer zu mieten. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Vermieter Familien ohne Kinder bevorzugen.

Suchen Sie sich Hilfe!

Gehen Sie das Projekt Eigenheim auf keinen Fall alleine an. Verschaffen Sie sich beispielsweise mit Hilfe eines Finanzberaters einen ersten Überblick über Ihre finanzielle Lage. Dieser rechnet dann aus, ob die nötigen finanziellen Mittel vorhanden sind und ob der Schritt ins Eigenheim ohne größeres Risiko geschafft werden kann.

Nutzen Sie außerdem die Unterstützung von Bauträgern. Dort erhalten Sie gewissermaßen ein All-inclusive-Paket und das zu einem erschwinglichen Festpreis, so dass Sie gut im Voraus kalkulieren können.