Eigenleistung

Eigenleistung beim Hausbau – Was macht Sinn?

Wer seinen Traum vom Eigenheim verwirklichen will, kennt das nur zu gut: Man hat viele Ideen wie das neue Haus aussehen soll, nur muss man für manche Wohnträume sehr tief in die Tasche greifen. Einige Bauarbeiten daher in Eigenleistung auszuführen, scheint der naheliegenste Schritt zu sein, um das Budget zu schonen. Aber wann lohnt sich die „Muskelhypothek“ (oder Eigenleistung) wirklich?

Auf jeden Fall sollte man realistisch sein und sich gut überlegen, welche Arbeiten man wirklich selber schaffen kann. Zu den einfachen Arbeiten zählen z. B. das Anlegen der Außenanlagen oder das Tapezieren der Wände. Für anspruchsvollere Arbeiten gilt: Das nötige Know-how ist eine Grundvoraussetzung! Denn durch Baufehler können schnell zeitliche Verzögerungen und zusätzliche Kosten entstehen.

In diesem Zusammenhang lohnt es sich genau zu kalkulieren, wie viel Geld man tatsächlich durch die Eigenleistung spart. Dabei sollte auch die erforderliche Arbeitszeit berücksichtigt werden. Stehen diese im realistischen Verhältnis zu den Einsparungen?

Fazit:

Die „Muskelhypothek“ lohnt sich auf jeden Fall, wenn man dabei sein Können nicht überschätzt und das Kosten/Nutzen-Verhältnis vorher gegeneinander abwägt.

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