Alle drei Minuten geschieht in Deutschland ein Einbruch! Kein Wunder, dass Hauseigentümer sich so gut wie möglich gegen einen Einbruch schützen möchten. Neben den herkömmlichen Schutzmethoden, sind moderne Techniken derzeit stark im Kommen und Erregen das allgemeine Interesse. Diese verschiedenen Methoden stehen nicht im Widerspruch zueinander. Im Gegenteil, sie können sich gegenseitig ergänzen und Ihnen so einen optimalen Einbruchsschutz für Ihr Zuhause bieten.

Hierzu ist es erforderlich, dass Sie zunächst ermitteln, welche Schwachstellen Ihr Wohnhaus hat. Bei Einfamilienhäusern erfolgt ein Einstieg deutlich häufiger über die Balkontüren oder Fenster, als durch den Keller oder die Haustüre.

Das rührt vor allem daher, dass sich Fenster ziemlich schnell aufhebeln lassen (in nur 8 Sekunden!) und dass bei dieser Aktion kaum Krach entsteht.

Wie können Sie sich also schützen?

Setzten Sie auf Fenster und Türen mit einer einbruchshemmenden Widerstandsklasse. Bei Fenstern kann man z. B. auf eine Pilzzapfverriegelung achten sowie auf möglichst viele Verriegelungspunkte. Auch ein absperrbarer Fenstergriff verhindert das Entriegeln von außen. Durchwurfhemmendes Glas ist ebenfalls ein effektives Mittel gegen das Aufschlagen der Fensterscheibe. Diese mechanischen Sicherungsmaßnahmen sind ein wichtiger Bestandteil des Einbruchsschutzes.

Aber auch eine elektronische Sicherungstechnik ist sinnvoll. Hier kommt das Smart Home ins Spiel. Mithilfe von Präsenzmeldern, Fensterkontakten und Glasbruchsensoren wird ein hoher Einbruchsschutz gewährleistet. Kommt es zu einem Einbruch, wird das vom System registriert. Da Einbrecher generell darauf bedacht sind, möglichst wenig Lärm zu erzeugen, reagiert das Smart Home z. B. mit blinkendem Licht und lauter Musik.

Das von uns angebotene Smart Home System von Loxone bietet drei Alarmstufen:

1. Stiller Alarm: Anruf auf Ihrem Smartphone, Außenbeleuchtung geht an.
2. Akustischer Alarm: Der Loxone Music Server spielt auf voller Lautstärke.
3. Optischer Alarm: Jalousien fahren hoch, das Licht blinkt.

Diese drei Stufen sollen den Einbrecher sofort verscheuchen und auch Ihre Nachbarn auf das Problem aufmerksam machen.

Das Loxone Smart Home System bietet außerdem viele weitere Sicherheitsfeatures. Ein Beispiel ist die Paniktaste. Diese kann neben dem Bett angebracht werden. Hat man den Eindruck, dass ein Einbrecher im Haus ist, muss man nur diese Taste drücken und der optische Alarm beginnt.

Ein weiteres Feature ist die Anwesenheitssimulation. Sind Sie nicht zuhause, steuert Smart Home die Beleuchtung, Jalousien usw. vollständig autonom. So entsteht nach außen hin der Eindruck eines bewohnten Hauses. Zudem schaltet sich die Alarmanlage automatisch an, sobald Sie das Haus verlassen haben.

Mit Smart Home lässt sich der Einbruchsschutz also sehr gut erweitern. Den optimalen Schutz erzielen Sie jedoch durch Kombination mit mechanischen Sicherungsmaßnahmen. Damit erhalten Sie einen effektiven und sicheren Schutz für Ihr Zuhause.